Web 2.0 fördert Schreibfertigkeiten von Kindern

Geschrieben von Stefan Cordes am 04. Januar 2010

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Kinder und Jugendliche, die ausgiebig moderne Kommunikationstechnologien im Internet nutzen, weisen bessere Schreibfertigkeiten auf als weniger webaffine Kinder. Zu diesem Ergebnis kommt die jüngst veröffentlichte Studie “Young people’s writing: Attitudes, behaviour and the role of technology” des britischen National Literacy Trust, die das Online-Nutzungsverhalten von insgesamt 3.001 Kindern im Alter zwischen neun und 16 Jahren untersucht hat.

  • 75% of young people said that they write regularly. Technology-based formats were most frequently written. For example, 82% of young people wrote text messages at least once a month, 73% wrote instant messages (such as messages on AIM or MSN), and 63% wrote on a social networking site. Of non-technology based writing, 77% wrote notes or answers in class or for homework at least once a month followed by 52% writing notes to other people.
  • 56% of young people said they had a profile on a social networking site, such as Bebo or Facebook. 24% said that they have their own blog. While frequently vilified in the media as ‘dumbing down’ young people’s literacy, this research shows that technology offers different writing opportunities for young people, which is seen in a link between blogging and (self-reported) writing ability and enjoyment of writing. For example, young people who write on a blog were much more likely than young people who do not write on a blog to enjoy writing in general (57% vs. 40%) and to enjoy writing for family/friends in particular (79% vs. 55%). Young people with a blog  (61%) as well as young people with a profile on a social networking site (56%) also displayed greater confidence, believing themselves to be good writers. Blog owners and young people with a social networking profile were also more prolific writers than their counterparts. They held more positive attitudes towards writing and computer use, and viewed writers more favourably.
    [...]

Demnach hat die aktive Beteiligung an sozialen Netzwerken, Instant-Messaging-Diensten, Online-Chats oder Blogs klar positive Effekte auf Heranwachsende.

“Unsere Forschungsergebnisse legen ein starkes Korrelationsverhältnis zwischen Kindern, die moderne Kommunikationstechnologien nutzen und einem weiter gefassten Verhaltensmuster in Bezug auf Schreib- und Lesefertigkeiten nahe”, erklärt Jonathan Douglas, Director des National Literacy Trust, gegenüber BBC News. Die diesem Zusammenhang zu Grunde liegende Formel sei dabei recht einfach. “Je mehr verschiedene Kommunikationsformen genutzt werden, desto besser sind die entsprechenden Fähigkeiten der Kinder”, erläutert Douglas.
(Quelle: pte austria)

Schneefrosch(t)

Geschrieben von Stefan Cordes am 21. Dezember 2009

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Mit Dank an Claudia!

Bertelsmann verkauft Scoyo an SuperRTL

Geschrieben von Stefan Cordes am 18. Dezember 2009

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SuperRTL? Sind das nicht die, mit der Pannenshow…

Der Medienkonzern Bertelsmann verkauft seine preisgekrönte Internet-Lernplattform Scoyo an den Fernsehsender SuperRTL. Ein Bertelsmann-Sprecher bestätigte entsprechende Berichte am Dienstag in Gütersloh.

«Wir begrüßen es, dass die Plattform weiter betrieben wird im Verbund der starken Websites von SuperRTL.» Die Scoyo GmbH mit Sitz in Hamburg war zu Jahresbeginn online gegangen. Sie hält im Netz mehr als 4000 kindgerechte Lernmodule bereit. Obwohl Scoyo dafür mehrere Auszeichnungen bekam, blieb die Geschäftsentwicklung hinter den Erwartungen von Bertelsmann zurück.

SuperRTL, als «Familien-Sender» eingeführt, hat Erfahrung mit kostenpflichtigen Online-Angeboten für kleine Zuschauer. Der Kanal aus Köln betreibt im Netz den Toggolino Club mit Lernspielen für Vorschulkinder. SuperRTL gehört zur Hälfte dem Disney-Konzern. Die andere Hälfte gehört zur RTL Group, an der wiederum Bertelsmann 90 Prozent hält. Zum Kaufpreis von Scoyo wurde Stillschweigen vereinbart.

iPhone: Für Individualisten?

Geschrieben von Stefan Cordes am 09. Dezember 2009

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No comment…

bild_iphone
(Quelle: BILD)

PotsDamen

Geschrieben von Stefan Cordes am 28. November 2009

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Online-Reputation: Dichtung und Wahrheit

Geschrieben von Stefan Cordes am 24. November 2009

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Doch noch mal Glück gehabt!
Partyfotos in Facebook, Urlaubsvideos auf Youtube? Und dann bei der Deutschen Bank bewerben?
Vorsicht! mahnten bislang Experten bzw. selbsternannte Reputations-Manager. Personalabteilungen von Unternehmen schauen auch – oder gar zuerst – in einschlägigen Community-Plattformen nach Profilen potenzieller Bewerber/innen. Und was sie dort zu sehen bekommen ist oftmals sehr beeindruckend…

Nix da, meinen die Autoren einer Untersuchung der Werber-Zeitschrift W&V. Derzeit spielen Social Media und Online-Reputation bei der Besetzung freier Stellen faktisch nur eine bescheidene Rolle. Auf fünf Punkte gebracht:

  1. Entgegen anderer Verlautbarungen suchen Personaler im wesentlichen nur auf Xing nach Bewerbern – wenn überhaupt im Web 2.0. Und dann auch nur verstärkt in der Medienbranche.
  2. Social Media ist kaum Quelle für Informationen über Bewerber
  3. Persönliche Bewerbungsgespräche bleiben entscheidend.
  4. Künftig wird die Bedeutung von Web 2.0-Aktivitäten bei der Bewerberwahl abnehmen. Wenn jeder Bewerber ein bisschen bloggt, werden man sich künftig dadurch immer weniger von der Konkurrenz absetzen können.
  5. Immerhin: Im zu erwartenden steigenden Job- und Berufswechsel wird Selbstmarketing immer wichtiger. Und dafür bietet Social Media grundsätzlich großes Potenzial.
    (Quelle: W&V)

Muß ich mein Blog also doch nicht mit Passwort schützen…

Morgenbegrüßt!

Geschrieben von Stefan Cordes am 24. November 2009

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Überraschung: Heute morgen in der Küche…

Facebook in a classroom

Geschrieben von Stefan Cordes am 22. November 2009

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Dass Facebook mehr sein kann als bloße “keep-in-touch-Plattform”, fasst der Beitrag “100 Ways You Should Be Using Facebook in Your Classroom” auf onlinecollege.org sehr schön zusammen (Dank an René für den Tipp!). Lesenswert und interessant vor allem deshalb, da der Autor/die Autorin sich die Mühe gemacht hat, das Netz nach kreativen Ideen zu durchsuchen, die Social Network Plattform im Kontext von Lehre, Lernen und Ausbildung nutzen zu können. Nun wird diese Recherche übersichtlich präsentiert und zeigt 100 Aspekte und Ideen, die Lust machen, das mal auszuprobieren, statt den ganzen Tag FarmVille zu spielen… Also:

Read on to learn how you can be using Facebook in your classroom, no matter if you are a professor, student, working online, or showing up in person for class.cebook in your classroom, no matter if you are a professor, student, working online, or showing up in person for class.

AmpelBäckchen

Geschrieben von Stefan Cordes am 22. November 2009

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Es ist die Zeit…

Twitter fragt: What’s happening?

Geschrieben von Stefan Cordes am 20. November 2009

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Wen interessiert schon, was wir tun? Bald – so scheint es – niemanden mehr.

passiert was?Forderte bislang zumindet noch Twitter auf die Frage “What are you doing?”, kurz und knapp unser Tun zu beschreiben, so scheint  dies  nicht (mehr) die richtige Frage. Schon gar nicht eine, die sich mit 140 Zeichen Banalität beantworten läßt.
Es geht um mehr. Ums Große und um das Ganze Große. Daher stellt Twitter fortan die Frage: “What’s happening?”

Na da fallen mir Dinge ein…

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