In den USA ist man schon wieder mal etwas weiter…
Dort entdecken Universitäten zunehmend das Marketing Potenzial der von ihren Studierenden betriebenen Blogs. Diese vermitteln weit mehr einen Eindruck vom Campus als die offiziellen Hochglanzprospekte bzw. Pressemitteilungen der Hochschulverwaltungen.
„Wir fanden, dass es offener und glaubwürdiger ist, um angehenden Studenten einen Einblick in das Campus-Leben zu geben“, sagt [...] Seth Allen, Leiter des Zulassungsamtes am Dickinson College in Pennsylvania.
Blogs am Massachusetts Institute of Technology (MIT) werden inzwischen bewusst dafür genutzt potenzielle “Kunden”, also Studierende, für die Universität zu gewinnen. So ermöglichen beispielsweise die Kommentarfunktionen der Blogs, Interessenten Fragen zu stellen, die diese sonst wohl nicht gestellt bzw. für die sie keine Ansprechpartner gefunden hätten. Inzwischen erhalten die fleißigsten Blogger am MIT sogar recht ansehnliche Honorare für ihre Beiträge…
(via SZ Online)


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